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Daredevil – Miller & Romita Jr.

Vielleicht kennt ihr ja die Serie „Daredevil“ auf Netflix, oder vielleicht seid ihr sogar ein Comic-Fan – so oder so, den meisten ist Daredevil mittlerweile ein Begriff.
Auch ich habe Daredevil erst durch Netflix kennengelernt. Die Serie besteht aus drei Staffeln und wurde mittlerweile abgesetzt (hier bitte ein lautstarkes Schluchzen einsetzen).
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Ich liebe Daredevil über alles, die Serie war so schön, wenn auch brutal, und hat mich zum Nachdenken über Moral eingeladen. Und mir wieder einmal mit Schaudern bewusst gemacht, dass auch die Bösen denken, sie würden das Richtige tun.

 

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich zu meinem Geburtstag im Dezember das Graphic Novel „Daredevil – The Man Without Fear“ von Frank Miller und John Romita Jr. bekommen habe. Darin wird die Geschichte, wie Matt Murdock zu Daredevil wurde noch einmal genauer erzählt – mit mehr Liebe zum Detail, als man es in den bisherigen Comics gewohnt ist. Erst auf der letzten Doppelseite ist Matt mit sich, als Daredevil, im Reinen. img_1232

 

Miller und Romita Jr. wollten dieses Novel zu der „Daredevil-Bibel“ machen – und haben das meiner Meinung nach durchaus geschafft.

 

 

 


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Annabeth Chase

Es…. ist schon eine Weile her, seit es den letzten #HeldenMontag bei mir gab. Dafür versorge ich euch heute mit Annabeth Chase, meiner liebsten Halbgöttin aus den Reihen „Percy Jackson“ und „Helden des Olymp“.

„Er hatte keine Ahnung, woher das Klischee der dämlichen kichernden Blondine kam. Seit er Annabeth […] begegnet war, als sie mit diesem Gebt-Percy-Jackson-heraus-sonst-bringe-ich-euch-um-Gesicht auf ihn zumarschiert war, kamen Blondinen Leo viel zu intelligent und gefährlich vor.“
(Helden des Olymp: Das Zeichen der Athene, S.57)

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Malala Yousafzai

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„Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern.“

 

Willkommen zu einer neuen Ausgabe des #HeldenMontags! Heute soll es um Malala Yousafzai gehen, von der bestimmt jeder schon einmal etwas gehört hat.

Malala, 1997 geboren, ist eine Kinderrechtsaktivistin und Feministin aus Pakistan, die sich für Bildung als ein grundsätzliches Menschenrecht, insbesondere für Mädchen, einsetzt.
Ihre Geschichte beginnt 2007, als die Taliban anfangen, Schulen zu zerstören, Mädchen den Schulbesuch und der Allgemeinheit das Hören von Musik und Tanzen zu verbieten. 2009 fragt BBC an einer Schule nach Freiwilligen, die ein Blogtagebuch über ihre Ängste unter den pakistanischen Taliban schreiben sollten. Der Leiter der Privatschule schlägt daraufhin seine Tochter vor – Malala.
Mit gerade einmal elf Jahren übernimmt sie diese Aufgabe unter einem Pseudonym und wird in Pakistan schnell berühmt, woraufhin der Blog auch auf Englisch übersetzt wird.

2011 allerdings wurde ihr Pseudonym aufgedeckt, weil sie für den internationalen Kinder-Friedenspreis nominiert wurde – das klappte zwar nicht, aber dafür bekam sie stattdessen den neugegründeten „Nationalen Friedenspreis der Jugend“ von der Regierung Pakistans verliehen.
Am 09.Oktober 2012 wurde sie, wegen ihrem Einsatz für die bessere Bildung von Mädchen, das Opfer eines Attentats der Taliban. Dabei wurde ihr aus nächster Nähe in den Kopf geschossen. Schwerverletzt wurde Malala nach Großbritannien verlegt, um die bestmögliche Behandlung zu bekommen.

Heute geht es ihr wieder gut;
2014 bekam Malala (gemeinsam mit dem indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarth) als erste Jugendliche und Pakistani den Friedensnobelpreis und im letzten Jahr wurde sie mit 19 Jahren zur jüngsten Uno-Friedensbotschafterin berufen.

Ich muss sagen, dass Malala mich beeindruckt hat. Sie ist ein Vorbild, wie ich es mir für alle Menschen wünschen würde: Mutig setzt sie sich für Bildung ein, weil sie weiß, dass das der einzige Ausweg für Mädchen wie sie ist. Gerade für die junge Generation und für alle Mädchen der Welt ist das unheimlich wichtig. Eigentlich schade, dass es eine Jugendliche sein musste, die so etwas der Welt mitteilt – den Erwachsenen, die es eigentlich schon längst hätten wissen müssen.
Malala hat ihre Bekanntheit gut genutzt, um auf die Probleme dieser Welt aufmerksam zu machen, um auf die Probleme ihrer Heimat aufmerksam zu machen. Wie sie selbst sagt, spricht sie für alle die, die keine Stimme haben. Und jemand muss ja den Anfang machen.

„Wir wissen, dass sich Investitionen in Bildung auszahlen. Niemand kann ahnen, welches Maß an Brillanz unserer Welt verschlossen blieb, nur weil Millionen von Mädchen eine höhere Schulbildung verwehrt wurde. Diese Generation könnte eine innovative Leitfigur, eine inspirierende Schriftstellerin oder eine Wissenschaftlerin hervorgebracht haben, die manche der schwerwiegendsten Probleme unserer Zeit lösen könnte. Wenn ich darüber nachdenke, wie viel Potenzial hier nicht verwirklicht wird, stimmt es mich unendlich traurig.“

Ich bin mir sicher, dass es viele Mädchen wie sie, hungrig nach Bildung, gibt. Und diese sind wichtig für die Welt, denn wie Malala sagt: unendlich viel Potenzial geht uns verloren, wenn wir nicht allen Kindern die selben Möglichkeiten zur Verfügung stellen können.
Ich wünsche mir für die Zukunft mehr Malalas – Leute, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Ich versuche, mir ein Beispiel an ihr zu nehmen und eine Stimme für die zu sein, die sonst keine haben.

Oder wenn ich keine Stimme sein kann, wenigstens das Mikrofon abzutreten.

Dean Winchester

Liebe Mit-Helden,

willkommen zur neuen Ausgabe des #HeldenMontags! Heute geht es um Dean Winchester aus Supernatural.

 

„Honestly, I think the world’s going to end bloody. But it doesn’t mean we shouldn’t fight.
We do have choises.
I choose to go down swingin‘.“

In Supernatural geht es um die beiden Brüder Sam und Dean Winchester, die nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem Vater zum Jagen des Übernatürlichen erzogen wurden. Während Sam sich nichts weiter als ein normales Leben wünscht, jagt Dean mit seinem Vater weiter – bis John Winchester bei einer Jagd plötzlich verschwindet.
Damit beginnt das Abenteuer der Brüder: Sam und Dean machen sich auf die Suche nach ihrem Vater und bekämpfen dabei sämtliche Monster, Geister und Dämonen, die ihnen unterkommen.
Die erste Folge erschien 2005 und mittlerweile läuft die 13. Staffel.

Dean ist der Ältere der Beiden. Als er vier Jahre alt war, wurde seine Mutter von etwas Übernatürlichem getötet und er trug seinen Bruder Sam aus dem Feuer.
Ab diesem Zeitpunkt übernimmt er die Verantwortung für Sam und seine Kindheit endet abrupt; John Winchester, sein Vater, will nur noch eins: Rache für seine Frau Mary.
Dabei vergisst er allerdings seine Söhne. Oft ist er wochenlang unterwegs und Dean muss klauen, damit er und Sammy überhaupt etwas zu Essen haben.

Später wird Dean in die Welt der Monster eingeweiht und von John zu einem Soldaten erzogen. Während Dean versucht, Sammy trotzdem eine Kindheit zu ermöglichen, muss er lernen, wie man tötet. Er ist der, der gehorchen muss.

Dean wollte nie etwas Anderes als seinen Vater stolz machen. Er musste lernen, sich selbst zurückzustellen, um Sam zu beschützen – das hinterlässt Schäden. Er versteht zum Beispiel nicht, was er wert ist.

Er gibt immer sich selbst die Schuld, wenn jemandem etwas Schlimmes passiert, besonders, wenn es dabei um seine Familie geht. Er denkt, er bringt Unglück.
Dabei hat Dean schon so vielen Unschuldigen Menschen das Leben gerettet, ja sogar die ganze Welt, aber er sieht immer nur das Schlimmste an sich.

Wahrscheinlich wegen diesen ganzen düsteren Gedanken und Erlebnissen hat er sich so etwas wie eine Mauer gebaut; er flüchtet sich in die Sicherheit seines Badboy – Gehabes.

Dann gibt es noch die andere Seite Dean Winchesters: die Seite, die ein Kind geblieben ist. Sei es seine Liebe zu Batman, Kuchen oder zu seinem Auto; oder wenn seine Augen funkeln, weil er irgendetwas Nerdiges entdeckt hat – Dean ist im Herzen ein Kind geblieben.

Dean ist ein gebrochener Mann. Er war in der Hölle, gefoltert, er wurde verdreht und sein Geist traumatisiert – er hat sich nie wirklich davon erholt. Für ihn hilft nur das, was er am Besten kann: Verdrängen. Dann wurde er von der Verantwortung erdrückt.

Niemals hatte Dean Winchester es leicht. Dean denkt, er wäre nicht wichtig, schließlich ist er nur… Dean. Nicht mehr und nicht weniger.  Ich würde mir nur wünschen, dass er anfangen könnte zu verstehen, dass das genug ist. Nur Dean. Genau dafür wird er geliebt. Für seine Fehler, für seine Stärken, für das, was er ist. Vielleicht kann er auch eines Tages anfangen, sich selbst zu lieben, vielleicht kann er auch dann verstehen, dass er es wert ist, gerettet zu werden. Er ist so viel, aber bestimmt nicht wertlos.

Dean Winchester ist ein Held, er rettet jeden, den er retten kann und am Ende denkt er, es ist trotzdem nicht genug. Die Welt braucht mehr Menschen wie Dean Winchester.

 

Einen wunderbaren Beitrag dazu hat auch Julia von Julia’s Wunderland geschrieben! Darin redet sie auch über Dean als Held. Schaut doch einmal vorbei.

Was denkt ihr über Dean Winchester, über den Mann, der sich sofort für alle opfern würde?

Harry Potter

„Seine Augen, so grün wie frisch gepökelte Kröte
Sein Haar, so schwarz wie Ebenholz
Ich wünscht`, er wär mein, denn göttlich muss sein
Der die Macht des Dunklen Lords schmolz.“

 

Und mit diesen inspirierenden Worten von Ginny Weasley möchte ich den ersten Beitrag zum #HeldenMontag einleiten: Harry James Potter!

 

tumblr_olbo9shvc91r7vmnbo1_500 Bild von: xla-hainex von Tumblr

 

Jetzt mal ehrlich, so ein wunderbarer Junge. Harry hatte eine schlimme Kindheit, in der er sich unbeachtet und unterernährt um den Haushalt kümmern musste. Liebe erfuhr er von den Dursleys nie. Die erste Erinnerung an eine Umarmung stammt von Molly Weasley. Trotzdem ist er so lieb geblieben!
Er hat gleich am Anfang eine Schlange frei gelassen, weil sie unglücklich war, er hat für ein fremdes Kind einen ganzen Wagen an Süßigkeiten gekauft, er ging auf die Todesparty von Nick, anstatt zum Festessen in der großen Halle. Er hat mit der maulenden Myrte gesprochen, weil sie einsam war. Er gab Dobby seine Socke und befreite ihn so, obwohl Dobby ihn fast umgebracht hätte.

Harry wollte nie etwas von dem, was ihm passiert ist, aber er hat immer das Beste gegeben, er hat die Leben seiner Freunde vor sein eigenes gestellt und sich trotz seinem Trauma nie beschwert. Er hatte immer mit so viel zu kämpfen.
Er musste in einem Krieg als Jugendlicher in einer führenden Rolle kämpfen, hatte einen Todfeind und kannte kaum Liebe; trotzdem…

Harry ist unglaublich mutig, widerstandsfähig und selbst aufopfernd. Auf der anderen Seite ist er aber auch ziemlich auf sich selbst bezogen.Er ist ein Teenager, der ab und zu über die Stränge schlägt, gerade bei den Leuten, die seinen Freunden weh getan haben.
Er ist ohne gute Vorbilder aufgewachsen, trotzdem ist er gütig und verzeiht leicht. Ja, er ist introvertiert, sozial unbeholfen und urteilt zu streng über sich selber. Bitte lasst uns seine sassy Antworten nicht vergessen. Wow. (“There’s no need to call me ‘sir,’ Professor.”)

Harry James Potter ist nicht perfekt; er hat Temperament, hasst Mobber und er ist ein unfassbarer Dickkopf. Dafür ist er umso leidenschaftlicher und ich glaube, das ist eine seiner wichtigsten Eigenschaften.
Gerade weil dieser Charakter so gut durchdacht ist, ist er umso faszinierender. Ich finde Harry bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit im Fandom.

Dabei kann ich ihn wirklich nur als Held bezeichnen.

Maps

Helden,

ich versuche immer wieder, euch neue Möglichkeiten aufzuzeigen, eure eigene Kreativität anzuregen, damit ihr mit euren eigenen Geschichten möglichst zufrieden sein könnt! Heute habe ich einen Beitrag von Tumblr für euch, der gerade Fantasy Autoren interessieren dürfte: wie erstelle ich möglichst einfach eine neue Welt bzw. Karte einer neuen Welt?

Thatwestonkid von Tumblr hatte da die perfekte Idee: Maps weiterlesen

Netzhelden

Wir sind in dieser Welt alle miteinander vernetzt und ich glaube daran, dass Wörter und Ideen die Welt verändern können.

Sobald man sich in seinen Account einloggt, nimmt man seine ganz persönliche, heimliche Identität an. Wie Miley Cyrus damals ihre Perücke aufsetzte, um zu Hannah Montanna zu werden, setzen wir uns eine Maske der Anonymität auf, damit wir nicht zu viel von uns preisgeben. Dabei kann man im Internet loswerden, was man sagen will und man findet immer Leute, die einen verstehen und unterstützen.
Man kann ausleben, wer man ist oder wie man sein möchte, ohne seine Anonymität aufgeben zu müssen. Nichts ist zu verrückt.
Das Internet ist schon was Schönes.

Leider gibt es auch einige Leute, die das ausnutzen. Sie nutzen ihre Maske um Leuten versteckt Schaden zuzufügen, um persönlich besser dazustehen. Im Internet gibt es für sowas leider kaum Konsequenzen.

Ich sehe mein Einloggen in meine Accounts als Anziehen meines Superheldenanzugs an. Im Internet kannst du sein, wer du willst, dass heißt, du kannst auch mutig sein. Du kannst helfen. Ich kann helfen. Wer will denn bitte kein Held sein?
Manchmal ist es, als würde man Streife laufen und zufällig über einen Kommentar stolpern, der definitiv nicht angebracht ist. Das Schöne daran ist, dass man mit fremden Personen sprechen kann, man kann sie nach ihren Gründen fragen, man kann sie aufklären. Die Vernetzung ermöglicht uns, uns total gewöhnlichen Menschen, einen Unterschied zu machen. Wir können, trotz der Entfernung Menschen verändern.
Auch wenn wir uns nicht in der realen Welt bewegen, sind die ausgelösten Gefühle mehr als real.

Gerade deswegen liebe ich euch Blogger umso mehr; ihr vertretet eure Meinung, teilt eure Hobbys, verbindet uns untereinander. Auch als noch so kleiner Blogger kann man einen Unterschied machen und ich möchte mich dafür bedanken, dass es euch gibt.
Denn ihr steht zu euch und damit auch zu vielen anderen Gruppen von Menschen, für die ihr bereits jetzt einen Unterschied macht.

Die Blogs sind ein Stück von euch und ihr schafft eine Atmosphäre des Verstehens, gerade in dem ihr über Themen sprecht, die euch etwas bedeuten.

Lasst euch niemals beirren. Bloggen ist was Tolles, das Internet ist was Tolles. Nutzt die Vernetzung der Welt, nutzt euer Portal.

Und vor allem: Bleibt so, wie ihr seid. Ihr seid Helden.
Danke!

Fight Girl – Erika Krouse

„Er versuchte sich an ihre Körpersprache zu erinnern, an ihr Vokabular aus Herztönen und Atemzügen. Das genügte ihm als Definition von Liebe.“

„Fight Girl“ erschien am 15.08.2016. Erika Krouse lebt in Boulder, Colorado. Sie abeitet als Privatdetektivin und unterrichtet Kreatives Schreiben.

„Die Streetfighterin Nina Black kennt jeden noch so düsteren Winkel in Denver. Sie kämpft mit ihren Fäusten gegen Männer, die sie für leichte Beute halten und zu spät begreifen, dass sie selbst die Beute sind – und neben der Würde stiehlt sie ihnen auch gleich noch die Brieftasche. Ninas Leben ändert sich schlagartig, als eines ihrer Opfer, ein Polizist und ehemaliger Streetfighter, zu alter Form aufläuft und beides zurück will: sein Geld und seine Ehre. Auf der Suche nach dem einzigen Menschen, der sie auf den Final Fight vorbereiten kann, begegnet sie nicht nur ihrer alten Liebe wieder.“

Krouse erzählt in ihrem Roman von Nina Black, die sozial isoliert am Rande der Gesellschaft lebt und sich mit ihren nächtlichen Kämpfen über Wasser hält. Eines Tages steht dann plötzlich ihre alte Jugendliebe Isaac vor der Tür und eröffnet ihr, dass Ninas Bruder Chris gestorben ist. In seinem Testament ist Nina als neuer Vormund von Kate, Chris Tochter, eingetragen. Das wirft ihr Leben ziemlich über den Haufen, denn sie selbst sagt, dass sie keine Mutter sein kann. Außerdem wäre da noch das Problem mit dem Cop, den sie die Dienstmarke abgeluchst hat….

Eine Geschichte, die sich in kein bestimmtes Genre einordnen lässt – so ist es ein Thriller, ein Drama und eine Liebesgeschichte zur selben Zeit. Am Anfang der Kapitel stehen Legenden und Mythen über die Kampfkunst, die Nina das Überleben sichert. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, dass mit seinem Facettenreichtum und Humor auftrumpft. Das Thema der Verantwortung zieht sich durch die gesamte Handlung, von Ninas kaputter Familie, bis hin zur ihrem eigenen kleinen Versuch einer Familie. Denn erst durch Kate versucht Nina ihr Leben zum Besseren zu ändern.

Das Cover steht im wundervollem Einklang mit der Story, sieht ein wenig düster aus und war auch für mich der Grund, sich das Buch mal näher anzuschauen. Dabei wurde ich nicht enttäuscht; das Lesen hat mir Spaß gemacht. Berichtet wird hierbei von einer anderen Seite, einer moralisch eventuell verwerflichen Seite, was unser antrainiertes Schwarz-Weiß-Denken in Frage stellt.

Der Schreibstil war leicht zu lesen, da Krouse eine gute Balance zwischen ihrem sachlichen Erzählstil und den Dialogen gefunden hat. Er spiegelt Nina wieder und macht es leichter, sich in ihr Denken hineinzuversetzen.

Alles in allem, würde ich „Fight Girl“ weiterempfehlen, hauptsächlich an Fans von taffen Frauen, die sich selbst behaupten können. Für mich macht das ein Buch meist alleine schon lesenswert ;)!

Nur eine Minute

Wir denken nicht in Minuten, wir denken in Stunden, Tagen, vielleicht sogar Wochen; denn eine klitzekleine Minute ist schwer zu fassen. Einen Moment nicht aufgepasst, da ist das Biest auch schon wieder verronnen, wie Sand zwischen den Fingern.
Dabei besteht doch unser ganzes Leben aus aneinandergereihten Minuten und auch hier gilt, wer das Kleine nicht schätzt… Der kommt auch mit dem Großen nicht zurecht.

In einer Minute kann sich alles verändern. Du bemerkst eine Person in der einen Minute. Diese wird dich dein Leben lang begleiten. Eine lange Zeit! Wäre die eine Minute nicht gewesen..
Nur eine Minute zuhören kann Leben retten. Es ist nur eine kleine Minute, aber sie ist mit Unendlichkeit gefüllt.
In weniger als einer Minute wird Weltgeschichte geschrieben! Was denkst du, warum wollen wir Menschen immer schneller und schneller sein? Die Zeit ist unser Gegner, der äußerst würdige Ersatz für unsere natürlichen Fressfeinde.

Passt du nicht auf, werden dich die Minuten verzehren. Du sprichst ihnen keine Wichtigkeit zu und genau in diesem Schatten lauern sie dir auf und pirschen sich an. Tick – Tack. Eine Minute ist vergangen und die nächste wird folgen. Was hast du in der letzten Minute erreicht? Was wirst du in der nächsten Minute machen? Ist das, worüber du so viel nachdenkst wirklich wert, die Minuten deines Lebens zu vergeuden?

Erkenne den Wert deiner Zeit und verschwende sie nicht länger an Sachen, mit denen du dich schon genug auseinandergesetzt hast. Man kann Monate auf etwas warten – oder du füllst deine Minuten demnächst mal mit Leben. Inwiefern sich dein Tagesablauf und dein Leben wohl verändern würden?

Wir werden sehen, ob die letzten Minuten, die du mit meinem Text verbracht hast, auf dich gewirkt haben. Die nächste Minute bricht – genau jetzt, in diesem Augenblick – an.
Mach was draus!

 

The Versatile Blogger Award

Hallihallo liebe Helden und Heldinnen,

Versatile bedeutet nichts anderes als Vielseitigkeit und darauf zielt dieser neue Award wohl auch ab. ( Ja, ich musste Google übersetzen lassen. Don’t judge me.) Denn hier muss man sieben Fakten über sich selbst erzählen, am besten welche, die nicht allzu offensichtlich sind und die eigene Vielseitigkeit zeigen.

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Die Regeln sind:

  1. Danke dem Blogger der dich nominiert hat.
  2. Verrate sieben Fakten über dich
  3. Nominiere andere Blogger

Ich wurde von der lieben warmersommerregen nominiert und werde nun wohl oder übel ein wenig mehr von mir preisgeben müssen :D. Dankeschön, dass du dabei an mich gedacht hast, ich fühle mich geehrt! Auch wenn ich nicht weiß, ob das überhaupt jemanden interessiert.

Na dann fangen wir mal an!

  1. Ich bin fast fertig mit dem Abitur, danach ist ein Studium der Kulturwissenschaften und wieder danach der Journalistik geplant. Hoffentlich klappt alles so, wie ich mir das vorstelle! (Wenn nicht ist auch nicht schlimm. Neben Journalistin fände ich Bibliothekarin auch richtig schön)
  2. Mein Lebensmotto ist: „Machen und schauen ob es klappt!“ Ich versuche so viele Selbstzweifel wie möglich einfach auszublenden. Wenn etwas nicht klappt, kann man entweder einen anderen Weg finden, oder es öffnet sich eine andere Tür.
    Irgendwie geht es schließlich immer weiter.
  3. Ich liebe Sport über alles und hab gefühlt schon fast jeden ausprobiert. (Außer Tanzen. Hab leider kein Taktgefühl.) Dabei verletze ich mich auch gerne immer wieder, wie letztes Jahr beim Rennrad fahren, wo ich gestürzt bin und mir die Schulter kaputt gemacht habe :’D Allerdings bleibt das Schwimmen immer in meinem Leben, auch wenn ich immer mal was anderes ausprobiere.
  4. Seit letztem Jahr habe ich auch mit Cosplay angefangen und schon ganz viele neue Leute kennen und lieben gelernt!
  5. Nach dem Abitur werde ich wahrscheinlich das Fach Mathematik am Meisten vermissen, da ich das Knobeln toll finde und ich mich mit den anderen Fächern noch weiter beschäftigen werde (wie Deutsch zum Beispiel). Mathe macht mittlerweile so viel Spaß, was ich aber auch nur meiner tollen Nachhilfe zu verdanken habe, es wird mir einfach fehlen.
  6. Nach den Prüfungen habe ich mir vorgenommen, endlich meine Ideen für Bücher auszuarbeiten und diese natürlich auch nieder zu schreiben.
  7. Und zum Schluss: Ich werde außerdem bald mein erstes Youtube Video hochladen, in dem ich euch meinen neuen Poetry Slam vorstelle. Ich hoffe, das wird einigen von euch gefallen!

 

Und damit bin ich auch schon durch, meine Helden!

Ich nominiere noch:

  1. Trallafittibooks
  2. bookpalast
  3. pialalama

Ich wünsche auch euch viel Spaß beim Überlegen! :D

Ruf der Tiefe

„Es ist ein Ort, der mir viel bedeutet. Dort zu sein ist wie eintauchen in die eigene Seele […]“

Der Roman „Ruf der Tiefe“, ein Gemeinschaftsprojekt von Hans-Peter Ziemek, dem Biologen, und Katja Brandis, der Schriftstellerin, wurde bereits 2011 veröffentlicht. Die Geschichte liegt mir schon sehr lange, sehr am Herzen.
Deswegen möchte ich heute auch auf sie aufmerksam machen!

 

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