Schlagwort-Archive: Essay

Diagnose Mensch

Wie können sie es wagen, wie könnt ihr es wagen, wie

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Armageddon – Wolfgang Hohlbein

[Der Beitrag enthält unbezahlte Werbung, wegen Verlinkung zum Piper Verlag.]

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„Das Ende der Welt ist erst der Anfang!
Auf dem Flug nach Tel Aviv begegnet Beka dem gleichermaßen faszinierenden wie undurchschaubaren Luke. Doch bevor sie sein Geheimnis ergründen kann, zerreißt eine gewaltige Druckwelle das Flugzeug.
Das Undenkbare ist geschehen: Eine Atombombenexplosion vernichtet weite Teile Israels. Aber Beka und Luke überleben. Sie finden sich in einem unterirdischen, verlassenen Tempel wieder, der von geheimnisvollen Symbolen überseht ist. Und alles deutet dararuf hin, dass Armaggeddon begonnen hat – die letzte Schlacht…“

Vor einiger Zeit habe ich vom Piper Verlag das Rezensionsexemplar zu „Armaggeddon“ gestellt bekommen, und hier könnt ihr nun endlich lesen, wie mir der Fantasy-Roman gefallen hat!

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Die Familie in Dunkelheit | Das Halloween-Special

Hier ist es nun endlich – mein kleines, aber hoffentlich feines (und gruseliges) Halloween-Special. Ihr habt euch bestimmt schon gewundert, was die ganzen passwortgeschützten Beiträge sollen. Tja, jetzt findet ihr es heraus-
Und vielleicht findet ihr ja auch aus dieser kleinen Horrorgeschichte heraus. Hoffentlich lebendig. Viel Spaß!

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Die Frankfurter Buchmesse 2018

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Hallo liebe Mit-Helden!

Mit diesem kleinen Beitrag möchte ich euch eigentlich nur die Info zukommen lassen, dass ich dieses Jahr zum ersten Mal auch auf der Frankfurter Buchmesse zu finden sein werde!
Heute reise ich in Frankfurt an und ab morgen bin ich dann auch auf dem Messegelände unterwegs. Ich werde euch dazu noch ein paar Veranstaltungen raussuchen, für die, die kurzfristig noch Inspiration brauchen.

Wer möchte, kann mich gerne ansprechen. Leider kenne ich von den Bloggern hier noch nicht besonders viele, aber vielleicht ändert sich das durch diese Buchmesse ja!

Zum Schluss wünsche ich allen, die heute schon auf der Messe sind, ganz viel Spaß.

Eure Jessy

Es wird Nacht…

Ich bin die Nacht
Ungesehen
Und wenig gelebt

Ihr findet Ruhe
Sitzt allein
Werdet euch bewusst
Und könnt nicht aufhören
Zu denken

Ohne Ablenkung
Ohne Vertrauen
Oder Ahnung

Tageslicht
Erblicken die Gedanken
Nur in Dunkelheit

Wer bist du
Was ist dir wichtig
Wenn dich niemand lesen kann?

Ich bin die Nacht
Ungesehen
Und gefährlich.

 

Der Himmel
Angestrichen in tollsten Farben
Ist bald wieder nicht mehr
Zu sehen

Doch darin strahlen
Sterne
Die auch nur in Dunkelheit
Tageslicht erblicken

 

Ich bin die Nacht
Ungesehen
Und nicht erkannt für das
Was ich wirklich bin:

Wie ihr.

IDAHIT*

Nichts ahnend kam ich heute aus der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, meine Veranstaltungen der Uni gerade zu Ende – da sehe ich mich plötzlich einer Menschenmenge gegenüber stehen.

Auf dem zweiten Blick erkannte ich dann auch Regenbogenflaggen in der Menge und die ganze bunte Vielfalt. Ganz vorne stand ein Wagen von dem RosaLinde Leipzig e.V., ein Verein für alle queeren Menschen.

Sie hielten gerade eine Rede über Asexualität und ich, die eigentlich den ganzen Tag nichts anderes wollte, als endlich nach Hause zu kommen und mich ins Bett zu schmeißen, blieb stehen und hörte zu.

Ich wusste nicht, was heute für ein Tag war und was er bedeutete.
Aber heute vor achtundzwanzig Jahren, am 17.05.1990, beschloss die Weltgesundheitsorganisation, Homosexualität aus ihrem Krankheitskatalog zu streichen.

 

 

 

Und da stand ich nun, sah mich ohne Vorwarnung und ohne Ahnung, was mich erwarten würde, einer Gruppe von Menschen wie mir gegenüber.
Menschen wie mir, die sich selber finden mussten und das auch noch Anderen klar machen mussten; Menschen, die sich täglich Diskriminierung und Homo-, Trans-, Inter- oder sonstigen Feindlichkeiten aussetzen müssen.
Aber wir sind hier und wir sind bunt, wir sind stolz und wir sind, wer wir sind. 

So total unvorbereitet trieb mir das Gefühl der Zugehörigkeit erst einmal Tränen in die Augen.

Und ganz spontan schloss ich mich dann der Demo an. IDAHIT*, wie ich dann mitbekam, stand für „International Day Against Homo-, Inter- & Transhatred“.
Ich hörte mir die Redebeiträge an, ich jubelte mit, ich sang mit, tanzte mit und forderte mit ganzer Kraft mit.

 

 

Nachdem die Demo sich schließlich auf dem Leipziger Marktplatz aufgelöst hat, nachdem wir alle noch Balloons bekommen haben und Fotos für Toleranz gemacht haben, machte ich mich auf den Heimweg.
Ich saß in der Bahn, war etwa drei Stunden später als eigentlich geplant auf dem Weg nach Hause und fühlte mich zufrieden.

Irgendwo zwischen den Menschenmassen konnte ich wieder Frieden mit mir schließen.

Und darum ist Repräsentation so wichtig!

Und darum werde ich auch nicht aufhören, Diskrimination offen zu legen und laut über unsere Rechte zu sprechen. Ich werde Erfahrungen teilen und ich will, das Andere gehört werden, die andere, vielleicht uns unbekannte, Erfahrungen gemacht haben.

Ich werde mich erst zufrieden geben, wenn wir die komplette Gleichberechtigung erreicht haben, ich will keinen Hass, keinen Sexismus mehr sehen.

Ich habe auf dem spontanen Marsch neue Kraft geschöpft.

 

 

Ich lief heute mit erhobenen Kopf, einem zufriedenen Lächeln und mit einem bunten Luftballoon an der Tasche nach Hause;
viel später als ich das eigentlich gewollt hatte, aber dafür umso glücklicher.
Das ist jeden Stress wert.

 

 

Und vergesst nie: Ihr seid nicht allein!

 

 

Eure Jessy

Sein oder nicht sein

Es ist manchmal schon nicht, leicht jemand zu sein. Aber jemand zu werden, das ist das wirklich Schwierige.

Bei uns lief es immer so: Aufstehen, Schule, Sport, Hausaufgaben. Zwischendurch wird das gemacht, was Mama sagt. Oder gespielt. Manchmal auch letzteres, obwohl man ersteres machen sollte, wenn man besonders mutig war.
Aber was Mama sagt, ist eigentlich Gesetz. Danach kommen die Lehrer, denn die haben natürlich auch immer viel zu sagen. Eigentlich bestimmen diese auch über den Großteil deiner Zeit. Wehren kann man sich nicht, denn sie wollen ja nur das Beste für dich (und genau das Gleiche für hunderte von Schülern zur selben Zeit). Kein Wunder, dass man sich da nicht auf einzelne Kinder konzentrieren kann; so werden wird man nur pauschalisiert und in Reih und Glied aufgestellt. Massenabfertigung.

Von allen Seiten aus wird man immer bevormundet; man bekommt vorgesetzt, was die anderen Generationen getan haben und wie schlecht die eigene doch ist. Überall Sendungen, Werbung; das Neueste hier und das Beste da. Heteros hier und immer auch dort. Und wenn du dann aus der Norm fällst, hast du den Salat.

Was denn dann? Normal ist das, was einem ständig vorgebetet wird, was in der Gesellschaft akzeptiert wird, was halt einfach so ist. Und dann kommst du, gerade noch Kind und interessierst dich für die falschen Dinge: Chance verspielt.

Dann kommst du und dir fällt das eigene Geschlecht viel mehr auf als das andere. Aber das ist doch anders? Du bist wohl anders? Du bist wohl falsch?

Leistungsdruck, Selbstfindung. Niemand weiß, was er will und dann ist man plötzlich 18 – und auf sich selbst gestellt. „Du bist immerhin alt genug“, heißt es dann, obwohl du nie gelernt hast, was alt-genug-sein heißt.

Und du weißt noch nicht wer du bist, aber du musst sein. Aber wie bist du, wenn du dich nicht definiert hast? Du läufst mit der Masse, schlechte Angewohnheiten, Gruppenzwang. Andere setzen die Norm.

Das ist das Problem in der Gesellschaft. Wenn wir uns nicht selbst finden, legen andere fest, was normal ist und plötzlich bist du nicht mehr normal. Wie kommst du mit dir selber klar, wenn du anders bist? Das geht nicht einfach so, sondern ist ein Prozess; kräftezehrend musst du dich selber akzeptieren und wenn du endlich an dem Punkt bist, wo du sich verstehst, dich damit abfindest und dich selbst kennst – dich selbst akzeptierst – kommt ein Anderer und du wirst wieder mit dir selber konfrontiert – weil die, die sich selbst nicht gefunden haben, sich immer mehr mit dir beschäftigen werden, als mit sich selbst.

Am besten machen sie dabei deine ganze Arbeit gleich wieder mit kaputt.

 

Jugendliche können grausam sein, wenn sie nicht wissen, was sie sonst sein sollen. Und jeder erfährt das mal an seiner eigenen Haut.

Jetzt könnt ihr euch fragen: Habt ihr es geschafft, euch selbst zu akzeptieren? Denn alle weichen doch irgendwie von der Norm ab, vielleicht habt ihr das nur noch nicht entdeckt.

 

Ich kann da nur eins sagen: Viel Spaß im Leben.
Lernt und lebt eure Widrigkeiten!

Ihr sollt werden und sein! Nicht nicht-sein! Das steht außer Frage.

 

 

Wer braucht schon Grundrechte?

Okay, bevor ihr diesen Artikel jetzt falsch versteht: Diese Rede war eine Aufgabe eines Poetry-Slam-Workshops, bei dem ich mitgemacht habe.
Wir haben zwanzig Minuten Zeit bekommen, um die Rede einer Diktatorin zu verfassen, die die Bevölkerung davon überzeugen will, die Grundrechte abzuschaffen.

Natürlich vertrete ich in keinster Weise den Standpunkt der Rede. Es hat mich selber gewundert, wie leicht es eigentlich ist, nach kurzem Überlegen für diesen Anlass (scheinbar logische) Argumente zu finden. Obwohl sie näher betrachtet natürlich alle wiederlegt werden könnten und eigentlich keinen Sinn ergeben.

Na gut, genug vorneweg geredet: Viel Spaß!
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Heimat ist…

Ende 2016 waren 65,6 Millionen Menschen auf der Flucht. 28 300 fliehen im Durchschnitt pro Tag.
Nächstes Jahr werden, alleine in Deutschland, über eine halbe Millionen Menschen ohne Bleibe sein.

Gerade jetzt, wo es auf Weihnachten zugeht, zieht sich der Großteil nach Hause zurück oder besucht die Heimat. Aber was bezeichnet man als Heimat? Hat das jeder, oder kann es einem genommen werden? Heimat ist… weiterlesen

Harry Potter

„Seine Augen, so grün wie frisch gepökelte Kröte
Sein Haar, so schwarz wie Ebenholz
Ich wünscht`, er wär mein, denn göttlich muss sein
Der die Macht des Dunklen Lords schmolz.“

 

Und mit diesen inspirierenden Worten von Ginny Weasley möchte ich den ersten Beitrag zum #HeldenMontag einleiten: Harry James Potter!

 

tumblr_olbo9shvc91r7vmnbo1_500 Bild von: xla-hainex von Tumblr

 

Jetzt mal ehrlich, so ein wunderbarer Junge. Harry hatte eine schlimme Kindheit, in der er sich unbeachtet und unterernährt um den Haushalt kümmern musste. Liebe erfuhr er von den Dursleys nie. Die erste Erinnerung an eine Umarmung stammt von Molly Weasley. Trotzdem ist er so lieb geblieben!
Er hat gleich am Anfang eine Schlange frei gelassen, weil sie unglücklich war, er hat für ein fremdes Kind einen ganzen Wagen an Süßigkeiten gekauft, er ging auf die Todesparty von Nick, anstatt zum Festessen in der großen Halle. Er hat mit der maulenden Myrte gesprochen, weil sie einsam war. Er gab Dobby seine Socke und befreite ihn so, obwohl Dobby ihn fast umgebracht hätte.

Harry wollte nie etwas von dem, was ihm passiert ist, aber er hat immer das Beste gegeben, er hat die Leben seiner Freunde vor sein eigenes gestellt und sich trotz seinem Trauma nie beschwert. Er hatte immer mit so viel zu kämpfen.
Er musste in einem Krieg als Jugendlicher in einer führenden Rolle kämpfen, hatte einen Todfeind und kannte kaum Liebe; trotzdem…

Harry ist unglaublich mutig, widerstandsfähig und selbst aufopfernd. Auf der anderen Seite ist er aber auch ziemlich auf sich selbst bezogen.Er ist ein Teenager, der ab und zu über die Stränge schlägt, gerade bei den Leuten, die seinen Freunden weh getan haben.
Er ist ohne gute Vorbilder aufgewachsen, trotzdem ist er gütig und verzeiht leicht. Ja, er ist introvertiert, sozial unbeholfen und urteilt zu streng über sich selber. Bitte lasst uns seine sassy Antworten nicht vergessen. Wow. (“There’s no need to call me ‘sir,’ Professor.”)

Harry James Potter ist nicht perfekt; er hat Temperament, hasst Mobber und er ist ein unfassbarer Dickkopf. Dafür ist er umso leidenschaftlicher und ich glaube, das ist eine seiner wichtigsten Eigenschaften.
Gerade weil dieser Charakter so gut durchdacht ist, ist er umso faszinierender. Ich finde Harry bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit im Fandom.

Dabei kann ich ihn wirklich nur als Held bezeichnen.

Netzhelden

Wir sind in dieser Welt alle miteinander vernetzt und ich glaube daran, dass Wörter und Ideen die Welt verändern können.

Sobald man sich in seinen Account einloggt, nimmt man seine ganz persönliche, heimliche Identität an. Wie Miley Cyrus damals ihre Perücke aufsetzte, um zu Hannah Montanna zu werden, setzen wir uns eine Maske der Anonymität auf, damit wir nicht zu viel von uns preisgeben. Dabei kann man im Internet loswerden, was man sagen will und man findet immer Leute, die einen verstehen und unterstützen.
Man kann ausleben, wer man ist oder wie man sein möchte, ohne seine Anonymität aufgeben zu müssen. Nichts ist zu verrückt.
Das Internet ist schon was Schönes.

Leider gibt es auch einige Leute, die das ausnutzen. Sie nutzen ihre Maske um Leuten versteckt Schaden zuzufügen, um persönlich besser dazustehen. Im Internet gibt es für sowas leider kaum Konsequenzen.

Ich sehe mein Einloggen in meine Accounts als Anziehen meines Superheldenanzugs an. Im Internet kannst du sein, wer du willst, dass heißt, du kannst auch mutig sein. Du kannst helfen. Ich kann helfen. Wer will denn bitte kein Held sein?
Manchmal ist es, als würde man Streife laufen und zufällig über einen Kommentar stolpern, der definitiv nicht angebracht ist. Das Schöne daran ist, dass man mit fremden Personen sprechen kann, man kann sie nach ihren Gründen fragen, man kann sie aufklären. Die Vernetzung ermöglicht uns, uns total gewöhnlichen Menschen, einen Unterschied zu machen. Wir können, trotz der Entfernung Menschen verändern.
Auch wenn wir uns nicht in der realen Welt bewegen, sind die ausgelösten Gefühle mehr als real.

Gerade deswegen liebe ich euch Blogger umso mehr; ihr vertretet eure Meinung, teilt eure Hobbys, verbindet uns untereinander. Auch als noch so kleiner Blogger kann man einen Unterschied machen und ich möchte mich dafür bedanken, dass es euch gibt.
Denn ihr steht zu euch und damit auch zu vielen anderen Gruppen von Menschen, für die ihr bereits jetzt einen Unterschied macht.

Die Blogs sind ein Stück von euch und ihr schafft eine Atmosphäre des Verstehens, gerade in dem ihr über Themen sprecht, die euch etwas bedeuten.

Lasst euch niemals beirren. Bloggen ist was Tolles, das Internet ist was Tolles. Nutzt die Vernetzung der Welt, nutzt euer Portal.

Und vor allem: Bleibt so, wie ihr seid. Ihr seid Helden.
Danke!

Mystery Blogger Award

Ich wurde von Anna von Welt aus Tinte und Papier für den „Mystery Blogger Award“ nominiert! Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken, schön, dass dabei an mich gedacht wurde!
Dabei lüftet man das Mysterium um sich ein bisschen, indem man drei Dinge von sich erzählt und Fragen des Nominierenden beantwortet.

 

 

Okoto Enigma ist der Schöpfer dieses Awards und er fasst seine Ziele so zusammen:

 

WHY DID I CREATE THE AWARD?
„I created the award because there are a lot of amazing blogs out there that haven’t been discovered, yet. And, most of these blogs deserve recognition. For that reason, I decided to create my own award; and nominate people who can also nominate others; and so on. This is one of the best ways to create a friendly community and build a link between bloggers in the blogosphere; as everyone gets nominated and they too can spread the fun by nominating more people for the award.“

WARUM HABE ICH DEN AWARD KREIERT?
„Ich habe den Award kreiert, weil es da draußen so viele wundervolle Blogs gibt, die noch nicht entdeckt wurden, bis jetzt. Und die meisten dieser Blogs verdienen Anerkennung. Deswegen habe ich mich entschieden meinen eigenen Award zu kreieren; und Leute zu nominieren, die dann auch wieder Leute nominieren können, und so weiter. Das ist einer der besten Wege eine freundliche Gemeinschaft und Verbindungen zwischen Bloggern in der Blogsphäre zu schaffen; da jeder nominiert wird und sie den Spaß auch weiterverbreiten können indem sie mehr für den Award nominieren.“

(OKOTO ENIGMA)

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